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Logistikkosten einsparen in der Krise

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5 Gründe, warum sich eine Frachtkostenoptimierung gerade jetzt lohnt

Aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen, die die Corona-Krise mit sich bringt, sehen sich zahlreiche Unternehmen gezwungen, an allen Enden Kosten einzusparen. Einstellungsstopps und Kurzarbeit führen intern zu Personalengpässen. An die Beauftragung eines externen Dienstleisters ist im Moment nicht zu denken. Doch gerade in der jetzigen Zeit kann es sich lohnen, seine Frachtkosten auf Einsparungspotenzial zu überprüfen. Warum? Das erklären wir hier.

1. Gleicher Aufwand bei weniger Ressourcen:

Das Arbeitsaufkommen vieler kaufmännischer Mitarbeiter bleibt trotz der Corona-Krise teilweise unverändert. Dennoch befinden sich viele Mitarbeiter in Kurzarbeit, was intern zu Personalengpässen führt. Um sich auf die Bewältigung des operativen Geschäfts konzentrieren zu können, empfiehlt es sich, Prozesse wie Ausschreibungen an einen externen Dienstleister abzugeben – und nebenbei noch Einsparungen zu erzielen.

2. Von einem unterjährigen ROI profitieren:

Viele Betriebe haben im aktuellen und voraussichtlich auch im kommenden Jahr mit Ergebnisproblemen zu kämpfen. Da unsere Frachtkostenoptimierung einen unterjährigen Return on Invest aufweist, schafft sie kurzfristig wichtige Liquidität und wirkt sich somit positiv auf die Gewinn- und Verlustrechnung aus.

3. Nachhaltige Entscheidungen treffen:

Anstatt wertvolle Arbeitskräfte zu entlassen, können Unternehmen über das Optimieren von Transportkosten Einsparungen erzielen. So lässt sich jenes Personal halten, das man nach der Krise und beim Wiederaufschwung der Wirtschaft wieder einstellen und neu aufbauen müsste.

4. Gestärkt aus der Krise hervorgehen:

Unternehmen können jetzt die Chance ergreifen, mit verbesserten Transportkonditionen aus der Krise hervorzugehen und sich einen langfristigen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Warum sich eine Beratung auch in Krisenzeiten lohnt und welche Szenarien es für Unternehmen gibt, haben wir Ihnen zusätzlich hier zusammengefasst.

5. Freien Laderaum nutzen:

Einige Branchen, wie beispielsweise die Automobil-Branche, sind besonders von der Corona-Krise betroffen. Produktionen stehen still, das Transportaufkommen geht zurück und schafft am Markt freien Laderaum. Nun gilt es, jene Speditionen zu identifizieren, die Laderaum zur Verfügung haben und händeringend nach Ladung in ihre Zielgebiete suchen. Dank unserer umfangreichen Transportdatenbank mit mehr als 10.000 Spediteuren können wir bei Chaindson auf diese Daten zugreifen und die Marktentwicklung zu unseren – und Ihren – Gunsten nutzen.

Unser Freight-Plus-Modell setzt genau hier an: Mit unserem erfolgsvariablen Konzept helfen wir Ihnen, langfristig Ihre Logistikkosten zu senken – mit minimalem Personalaufwand auf Ihrer Seite und keinerlei finanziellem Risiko.

durchschnittlich 24% Einsparung
ein 100%-ig erfolgsvariables Abrechnungsmodell und somit kein finanzielles Risiko
mindestens gleichbleibende Qualität der Transportdienstleister
einen Return on Invest von unter einem Jahr
nachgewiesene Einsparung durch Rechnungsauditierung
minimaler Zeitaufwand auf Kundenseite

Überprüfen Sie mit dem Freight-Check das Einsparpotenzial Ihrer Frachtkosten!

Die Frachtkosten machen oftmals den größten Teil der Logistikkosten aus. Welche Transportdienstleister hinter diesem Kostenblock stecken, ist vielen Unternehmen jedoch meist unbekannt. Wir helfen Ihnen, Transparenz zu schaffen und Ihr Einsparungspotenzial zu ermitteln. Bewerten Sie mit unseren 3 Fragen, ob Sie marktkonforme Frachtkosten erzielen.

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