Sarah Kahlmann
Manager Marketing & Communications
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Kosten verringern, Prozesse verbessern, Potenziale aufzeigen – das leisten wir bei CHAINDSON mit unserem Logistik-Check-Up (LCU). In einem anderen Blogbeitrag haben wir bereits erklärt, was es mit eben dieser Dienstleistung auf sich hat. Vor kurzem haben wir für ein in der Kunststoffindustrie tätiges Unternehmen einen solchen LCU und eine Bestands- und Kostenanalyse durchgeführt. Auffällig dabei: der Staplerverkehr. Deshalb begaben wir uns im Anschluss an eine tiefergehende Analyse der Warenströme.
Variable Kundenbedürfnisse, schwankende Durchsatzmengen und vielfältige Sortimente stellen die Lagerlogistik vor Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine effiziente Lagerstruktur. Dafür gilt es, die Strukturen und Prozesse permanent auf den Prüfstand zu stellen, um Warenbestände und Warenbewegungen so effizient wie möglich zu gestalten. Dafür benötigen Unternehmen das passende Lager. Welche Art der Lagerung sich für welche Ware eignet, lesen Sie hier.
In Zeiten von erhöhten Dieselpreisen, Laderaumknappheit und Fahrermangel ist eine Frachtkostenoptimierung eine echte Herausforderung. Denn das Ziel einer solchen Optimierung besteht immerhin darin, Kosten einzusparen und nicht darin, eventuelle Mehrkosten aufzuzeigen. Als ein Kunde aus der Kunststoffindustrie uns mit einer Frachtenausschreibung beauftragte, stellte er uns vor eben diese Herausforderung. Mit einer granularen Betrachtungsweise im Rahmen unseres stringenten 4-Stufen-Modells konnten wir ihm trotz der momentanen Marktsituation zu einer Einsparung verhelfen.
Ein erfolgreiches Geschäftsjahr liegt hinter uns. 2017 hat Chaindson die gesteckten Ziele erreicht und sich im Markt für Management-Dienstleistungen noch fester etabliert. Unsere Beratungstätigkeiten haben wir im Vergleich zum Vorjahr ausgeweitet, insbesondere im Bereich der Produktionslogistik. Eine strukturelle Veränderung gab uns die Möglichkeit, unsere Kapazitäten noch gezielter einzusetzen. Für das laufende Jahr zeichnet sich bereits jetzt eine Fortsetzung des positiven Trends ab.
Lieferengpässe, Produktionsausfälle oder Personalstreik – Supply Chains sind stets dem Risiko ausgesetzt, unterbrochen zu werden. Laut aktueller Studie des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der riskmethods GmbH sind deutsche Unternehmen jedoch nur unzureichend auf Störungen in der Lieferkette vorbereitet. Wo Gefahren lauern und worauf es beim Supply-Chain-Risikomanagement sonst noch ankommt, lesen Sie hier.