Um an Heiligabend jedem Kind eine Freude machen zu können, braucht der Weihnachtsmann viel logistische Unterstützung. (Foto: Pixabay)

Der Weihnachtsmann hat gerade wieder alle Hände voll zu tun, um jedem Kind an Heiligabend eine Freude zu machen. Für den Erfolg seiner Mission spannt er unzählige Logistiker ein, die als fleißige Wichtel die Geschenke zusammensuchen, verpacken und an ihr Ziel transportieren. Wir wagen einen augenzwinkernden Blick in die Werkstätten des Weihnachtsmannes.

In wenigen Tagen ist die Zeit des Schenkens endlich da. Doch obwohl die Weihnachtszeit einen Jeden gerade in besinnliche Stimmung versetzt, herrscht in den Werkstätten des Weihnachtsmannes Hochbetrieb. Hunderte Millionen Kinder weltweit fiebern sehnsüchtig der Bescherung entgegen und dürfen nicht enttäuscht werden. Ihre Wunschzettel erreichen den Weihnachtsmann jedoch immer erst kurz vor dem Fest, was ihn bei deren Erfüllung vor eine große Herausforderung stellt – man könnte hier schon fast an Same-Day-Delivery denken. Deshalb unterstützen ihn jedes Jahr zahlreiche Logistikunternehmen bei seinem Vorhaben. Folgende Aufgaben übernehmen sie:

- Lagerung
- Kommissionierung
- Konfektionierung
- Transport der Geschenke in den Einzelhandel und zu den Endkunden

Um die zahlreichen Wünsche zu erfüllen, beginnen die Logistiker schon im Sommer mit ihren Vorbereitungen. Entscheidend dabei ist, dass im November und Dezember deutlich mehr Personal zur Stelle sein muss. Das heißt entsprechend geschult und eingearbeitet.

Logistiker brauchen ausreichende Lager- und Laderaumkapazitäten

Die Unmengen an Geschenken müssen natürlich auch irgendwo gelagert werden. Der Weihnachtsmann braucht somit unbedingt entsprechende Lager- und Laderaumkapazitäten, die für jede Art von Geschenk ausgelegt sein müssen. Lösungen bieten hier:

- große Lagerkapazitäten
- produktgerechte Verwahrung beispielsweise in Kühl- und temperierten Lagern für die vielen Leckereien etwa aus Schokolade oder Marzipan
- sensibler Umgang mit Lebensmitteln (z.B. IFS-Zertifizierung, HACCP-Konzept)
- entsprechende IT-Unterstützung, um die Abläufe zu digitalisieren und den Überblick zu behalten

Besonders wichtig hierbei ist, dass alle Abläufe perfekt aufeinander abgestimmt sind. Um zu prüfen, ob ein Unternehmen für die Auftragsflut zur Weihnachtszeit gerüstet ist, bieten wir den Logistik Check-Up, bei dem alle logistischen Prozesse auf Herz und Nieren geprüft werden.

Logistiker transportieren die Geschenke

Nachdem die fleißigen Wichtel in Logistikunternehmen alle Geschenke zusammengesucht und weihnachtlich verpackt haben, übernehmen unzählige Weihnachtsmänner – als Lkw-Fahrer oder KEP-Zusteller getarnt – den Transport der Geschenke. Entweder sie bringen sie direkt zu den Familien oder in den Einzelhandel. Die Weihnachtsmänner brauchen natürlich auch Fahrzeuge, daher müssen die Fuhrparks bei den Logistikern groß genug sein und die Fahrzeuge über genug Laderaum verfügen. Oft gehen Speditionen dazu Kooperationen ein oder beauftragen Subunternehmer.

Logistiker haben in der Weihnachtszeit einen enormen Mehraufwand

KEP-Dienstleister sprechen von Rekordmengen an verschickten Paketen in diesem Jahr. Sie prognostizierten eine Steigerung von 15 Prozent im Vergleich zu 2016. An Spitzentagen sogar bis zu 20 Prozent mehr. Einzelne KEP-Dienstleister rechnen mit mehr als zwei Millionen Sendungen pro Tag.

Der enorme Mehraufwand in der Weihnachtszeit bedeutet natürlich auch mehr Ausgaben für Logistikbetriebe. Daher empfiehlt es sich, herauszufinden, wo Transport- und Logistikkosten eingespart werden können. Zur Kostenoptimierung in diesen Bereichen entwickelt unser hochqualifiziertes und spezialisiertes Beraterteam gemeinsam mit unseren Kunden effiziente und nachhaltige Lösungen und setzt diese auch gleich um. Dies geschieht zum einen im Rahmen eines QLA (Quick Logistics Assessment) und zum anderen mit dem Software gestützten Werkzeug FR8PLUS.